IFOR Schweiz - MIR suisse

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NonviolenzMIRoir 1-2012

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Die erste Ausgabe von NonviolenzMIRoir ist hier. Sie enthält den IFOR-MIR CH Jahresbericht 2011. Zum Weiteredenken und Diskutieren gedacht sind die Überlegungen der beiden co-Präsidenten Peter Aeberhard und Georges Kobi, zur inhaltlichen Ausrichtung von IFOR-MIR CH.

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Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 17. Februar 2012 um 09:59 Uhr
 

Jahresversammlung 2012 - Solidarisch in der Gewaltfreiheit

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Unter diesem Motto sind die Mitglieder von IFOR Schweiz herzlich eingeladen zur Jahresversammlung am Sonntag, 4. März 2012 im offenen Pfarrhaus Peter & Paul, Laurenzenvorstadt 80, Aarau. Ab 9:30 Kaffee und Begegnungen; Beginn der Geschäftsversammlung um 10:30, Schluss um 16h. 

Im zweiten Teil am Nachmittag wird Michel Baumann, Koordinator "The Meal", uns von diesem weltweiten Projekt berichten. Anschliessend Gespräch.

Detaillierte Angaben und Traktanden kann man hier herunterladen. Wir bitten um Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. bis zum 28. Februar. Einfach per click ein Email schicken.

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 16. Februar 2012 um 17:58 Uhr
 

MENSCHENSTROM GEGEN ATOM

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Menschenstrom

Am 11. März 2012, dem Jahrestag der Katastrophe von Fukushima, wandern wir gemeinsam und gewaltfrei zum Schrottreaktor Mühleberg. Damit wollen wir auf die kritisch unsichere Lage des AKWs aufmerksam machen und den Druck auf die Politik aufrechterhalten. Wir fordern die Konkretisierung des Atomausstiegs, eine rasche und konsequente Energiewende sowie dass Mühleberg und Beznau sofort vom Netz genommen werden. Alle Informationen zum Anlass findest Du unter www.menschenstrom.ch.

Dank dir wird der MenschenStrom 2012 bunt, gross und lebendig. Hier findet Du eine Auflistung, was Du konkret tun kannst um den MenschenStrom zu unterstützen.

Helferinnen und Helfer gesucht
Wolltest du schon lange Mal hinter die Kulissen eines solchen Grossanlasses schauen? Die Durchführung eines gewaltfreien Grossanlasses erfordert viel freiwilliges Engagement daher sind wir froh um alle helfenden Hände. Du kannst dich je nach Interesse und zeitlichen Kapazitäten in einer Arbeitsgruppe einbringen oder am Anlass selber mithelfen. Bei Interesse melde dich doch bei:  Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Flyer und Plakate für den MenschenStrom gegen Atom
Die Flyer und Plakate sind bereit verteilt zu werden! Erhältlich sind sie in Deutsch und Französisch. Ihr könnt diese Flyer bei uns bestellen. Die Bestellungen nehmen wir gerne auf unserer Website:http://www.menschenstrom.ch/dp/catalog/21 per Email oder per Telefon (079 871 24 09) entgegen. Bitte die genaue Postanschrift angeben.  

Verfügbare elektronische Materialien
Auf unserer Website sind verschiedene Mobilisierungsmaterialien verfügbar zum herunter laden. Neben dem e-Flyer findest du da Webbanner mit Einbettungs-URL für deine Website (ab mitte Woche). Hier geht’s lang:http://www.menschenstrom.ch/dp/das_kann_ich_machen
, aber auch auf Twitter (@MenschenStrom).


Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 17. Februar 2012 um 10:18 Uhr
 

Der Internationale Koordinator an die IFOR Mitglieder

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Der neue International Koordinator von IFOR, Francesco Candelari, schreibt einen Brief an die IFOR Mitglieder. Er bezieht sich auf die knapp 100-jährige Geschichte von IFOR und sagt, dass wir in 2014 nicht eine glorreiche aber fossilierte Vergangenheit feiern wollen. Francesco gibt seinem Wunsch Ausdruck, mit den Zweigen von IFOR enge Verbindungen zu knüpfen und auf sie zu hören. Die nächsten Wochen werden dem Kennenlernen dienen, sowie der Formulierung einer Vision und einer Vorgehensweise. Im März trifft sich das Internationale Kommitee und wird an diesen Herausforderungen arbeiten.

Brief des Internationalen Koordinators von IFOR an die Mitglieder - hier schon mal in der englischen Originalversion. Eine deutsche Fassung folgt hier in Kürze.

 

OstermarsCH 2012

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Ostermarsch245

Stopp der wirtschaftlichen Gewalt – Rohstoffe zum Leben

 

Ostermontag, 9. April 2012, Bern 13h - ca 16h

Flyer zum Herunterladen

An manchen Orten auf unsrem Planeten herrscht nackte Gewalt, wo Menschen bei der Ausbeutung der Rohstoffe ihr Lebensgrundlage verlieren – Goldminen in Peru, Kupferminen im Kongo oder Uranabbau in Russland. Es ist ein Krieg gegen die Natur, Gewalt gegen die ansässige, oft indigene Bevölkerung und die Unterdrückung von Frauen, Männern und Kindern.

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 16. Februar 2012 um 18:51 Uhr Weiterlesen...
 


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