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Willkommen beim Schweizer Versöhnungsbund
 

IFOR Schweiz - MIR suisse

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Förderung von Versöhnung und Demokratie zwischen Singhalesen und Tamilen in der Schweiz

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SriLankaStrandDieses Bild von Sri Lanka trügt, noch gibt es dort viel Mistrauen, Angst, Ungerechtigkeit und Gewalt.An einer Veranstaltung mit Gruppenarbeiten im Juni 2012 in der Offenen Kirche St. Gallen zum Thema „Förderung von Versöhnung und Demokratie zwischen Singhalesen und Tamilen in der Schweiz“ zeigten Tamilen wie auch Singhalesen Interesse, an diesen Themen in einer gemischten Kerngruppe weiter zu arbeiten. Die Veranstaltung wurde eingeleitet durch Vorträge zu den heutigen Menschenrechten in Sri Lanka von Ranjith Henayaka-Lochbihrer aus Berlin und zu grundsätzlichen Aspekten der Versöhnung durch Ueli Wildberger, Zürich. Zur Veranstaltung eingeladen hatten der „Ökumenische Arbeitskreis Friedenswoche St. Gallen“ und Gruppierungen aus der sri-lankischen Diaspora. IFOR Schweiz unterstützt diese Initiative.

Die Idee entstand, eine Arbeitsgruppe zu bilden zusammen mit Tamilen, Singhalesen und weiteren interessierten Personen zur Förderung und Weiterentwicklung von Zielen wie Hoffnung, Versöhnung und Demokratie. Um diese Idee diskutieren zu können, luden Jeyakumar Thurairajah im Namen des Tamilischen Kulturvereins St.Gallen und Karl Brunner im Namen des Arbeitskreises Friedenswoche St.Gallen Singhalesen, Tamilen und weitere interessierte Personen zu einer Informationsveranstaltung am 18. Juni in der Offenen Kirche in St. Gallen ein. Dabei kam Erschütterndes zur Sprache über die letzte Phase des Krieges im Jahre 2009.

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 18. Juli 2012 um 17:27 Uhr Weiterlesen...
 

NonviolenzMIRoir No 4 - Gewaltfreiheit - Jean Goss

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NM4Diese Ausgabe, Nr 4 Nonviolenz-MIRoir, ist zum 100. Geburtstag von Jean Goss der Gewaltfreiheit gewidmet. Der Vortrag von Alfred Bour für die Tagung in Innsbruck am 8. - 9. Juni bildet den Schwerpunkt.

Einige Empfänger haben sich gewundert über das Glanzpapier der Nonviolenz-MIRoir, bzw. der Kosten dieses Heftes. Kosten und Umwelt sind für IFOR Schweiz von grosser Bedeutung, d.h. wir wollen so günstig wie möglich umweltfreundlich arbeiten. Wir benutzen Recyling Papier in FSC Qualität. Die vorliegende Ausgabe mit 16 Seiten kostet etwas weniger als Fr. 1, zuzüglich 57 Rappen Versand. Im Versand helfen Freiwillige mit, diesmal Françoise Pétremand und ihr Grosskind Judy, sowie Gret Grossmann. 

Download Nonviolenz-MIRoir Nr 4

Die nächste Nonviolenz-MIRoir im Herbst 2012 wird sich um das Thema Friedensbildung drehen. Letzter Einsendetermin für Anzeigen, Termine, Infos oder Artikel ist der 6. Oktober. Beiträge zum Thema Friedensbildung sind willkommen!

Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 22. Juni 2012 um 09:21 Uhr
 

Tagung "Friedensbildung in der Schweiz"

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Am 27 - 28 Oktober 2012 findet im Friedensdorf Broc die Tagung statt

"Friedensbildung in der Schweiz - Herausforderungen und Perspektiven"

Was ist an der Tagung zu erwarten?

Ziele

– Vernetzung der in der Friedensbildung tätigen Organisationen und Personen
- Förderung der Friedensbildung in der Schweiz
– Erfahrungsaustausch unter in der Friedensbildung Tätigen

Für die Organisationen

– Stände stehen zur Verfügung, Gelegenheit zum gegen- seitigen Kennenlernen, zum Vorstellen von Aktivitäten und Material

– Workshops zum Erfahrungsaustausch für Friedens- bildnerInnen

Für alle Teilnehmenden

– Gelegenheit zum Kennenlernen der verschiedenen Organisationen

– Teilnahme an Vorträgen und Debatten

Anmelden kann man sich hier online oder per Formular des Faltblattes

Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 22. Juni 2012 um 09:47 Uhr Weiterlesen...
 

Wehrdienstverweigerung muss ein Asylgrund bleiben

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gsoa, Bern, 31.5.2012: Die Staatspolitische Kommission des Nationalrates hat heute ihre Anträge zur Änderung des Asylgesetztes ergänzt. Einer der neuen Anträge fordert, dass Wehrdienstverweigerung kein Asylgrund mehr sein soll.

2011 kamen fast 15% der eingereichten Asylgesuche von EritreerInnen. Die meisten von ihnen stellten ihr Gesuch, weil sie in ihrem Heimatland den Wehrdienst verweigerten. Sie weigerten sich also, das Kriegshandwerk zu lernen. Zu lernen, wie man mit einer Waffe Menschen tötet. Sie weigerten sich damit auch, gegebenenfalls in den Krieg zu ziehen und tatsächlich Menschen zu töten. Wer in Eritrea den Wehrdienst verweigert, riskiert Folter, Gefängnis und in vielen Fällen sein Leben.

Wir hier in der Schweiz können uns nicht vorstellen, was es bedeutet, für seine pazifistische Überzeugung an Leib und Leben bedroht zu werden. Zum Glück. Aber wie beschämend und erschreckend ist es, wenn Menschen aus Eritrea, die genau wegen ihrer pazifistischen Überzeugung flüchten mussten, in der Schweiz kein Asyl mehr erhalten sollen? Menschen also, die einen Beitrag zum Frieden leisten wollen. Auch wenn sie durch diese Gesetzesänderung nicht ausgeschafft würden, so würde ihnen durch die Aberkennung des Asylgrundes „Wehrdienstverweigerung" doch ein würdiges Leben in der Schweiz verunmöglicht. Denn ohne den Flüchtlingsstatus ist es ihnen verboten, einer legalen Erwerbsarbeit nachzugehen.

Dass so viele Gesuche aus Eritrea kommen, zeigt doch gerade, wie schlimm die Lage ist und wie wichtig es ist, diesen Menschen in der Schweiz Schutz und eine Perspektive zu bieten. Denn so kann die Schweiz Menschen in der ganzen Welt in ihren pazifistischen Haltungen stärken. Die Schweiz würde mit der Annahme des Antrages zum Asylgesetz ihre Glaubwürdigkeit verlieren. Aus humanitärer Tradition kann nur handeln, wer diese auch konsequent fortsetzt.

Die GSoA - und IFOR Schweiz - stellt sich klar gegen die geplanten Änderungen im Asylgesetz und unterstützt die Demonstration am 23. Juni in Bern. Wir wollen eine solidarische Welt. Menschen sollen sich überall für den Frieden einsetzen können!

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 07. Juni 2012 um 09:07 Uhr
 

Indienforum 2012 " Ungleichheiten"

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Vom 8.-24.Juni 2012 wird in der Reitschule Bern ein Indienforum 2012 von CESCI, dem Unterstützungsverein für Ekta Parishad organisiert. Im Programm sind Vernissage und Finissage vorgesehen, sowie der Film 'Ahimsa' täglich um 18 30 h (ausser samstags um 17 00 h), und 2 Vorträge über Gandhis Philosophie am Dienstag, 12.Juni und 'Die Bedeutung von Land, Wasser, und Wald in Indien' am 19. Juni jeweils um 19.40 h.

Mehr Infos unter www.grossehalle.ch

 


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Kampagne Recht ohne Grenzen

Klare Regeln für Schweizer Konzerne. Weltweit. Das fordern rund 50 Menschenrechtsorganisationen und Hilfswerke, Umwelt- und Frauenverbände, kirchliche Gruppen und Gewerkschaften mit der Kampagne „Recht ohne Grenzen“

www.rechtohnegrenzen.ch/de/


Petition gegen Streumunition lanciert

www.stopstreubomben.ch